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Erhöhtes Brandrisiko in Seniorenheimen

Frühzeitige Branderkennung ist entscheidend

Erhöhtes Brandrisiko in Seniorenresidenzen und Pflegeheimen. Foto: © RainerSturm | pixelio.de
Erhöhtes Brandrisiko in Seniorenresidenzen und Pflegeheimen. Foto: © RainerSturm | pixelio.de

Rheda-Wiedenbrück – Einmal in der Woche brennt es in Deutschland durchschnittlich in Senioren- und Pflegeheimen. Dabei kommen laut einer Studie des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) jährlich bis zu 20 Patienten ums Leben und rund 150 werden verletzt. Die Hauptursache ist, dass bei Menschen im Alter das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen nachlässt.

Ein Brand in einem Seniorenheim stellt für Pflegepersonal und Bewohner gleichermaßen eine absolute Ausnahmesituation dar: Viele der Betreuten sind auf fremde Hilfe angewiesen und können sich nicht selbst aus der Gefahrenzone retten. Angesichts der allgemeinen Belastung, der Personalknappheit und der hohen Fluktuation der Mitarbeiter in Seniorenheimen ist eine flächendeckende Früherkennung von Entstehungsbränden durch das Pflegepersonal unrealistisch. Zudem ist dieses in der Regel auf einen Brandfall nicht optimal vorbereitet und somit im Ernstfall überfordert. Dabei sind gerade die ersten Minuten entscheidend dafür, ob sich das anfänglich kleine Feuer zu einem Großbrand entwickelt.

Moderne Warnanlagen koordinieren bis zu 90 Meldeeinheiten

Vor diesem Hintergrund bietet die secudo GmbH, Hersteller innovativer Sicherheitsprodukte für den umfassenden Brandschutz, eine vernetzte Funk-Warnanlage mit höchstem Funktions- und Bedienkomfort an. Diese eignet sich insbesondere für kleine und mittlere Pflege- und Seniorenheime, in denen bisher keine Brandmeldeanlagen installiert sind, deren Betreiber jedoch auf ein modernes Sicherheitssystem nicht verzichten möchten.

Die Warnanlage registriert über anschließbare Rauch-, Thermo-, Wasser-, Gas- und CO-Melder alle Gefahrenbereiche, sodass mögliche Bedrohungen rechtzeitig erkannt werden können. An das Warnsystem können bis zu 50 Funkmelder und bis zu 40 weitere – möglicherweise vorhandene – drahtgebundene Sicherheitseinrichtungen wie Exit-Leuchten und Türfeststellanlagen zusätzlich aufgeschaltet werden. Für eine solche secudo-Anlage sprechen sowohl ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als auch die einfache Nachrüstung in Bestandsobjekten.

Das per Internet bequem zu steuernde System wird exklusiv über den Brandschutz-Fachhandel vertrieben. Neben der Installation der Anlagen übernehmen diese Betriebe auch die regelmäßige Inspektion und Wartung der Anlagen und gewähren somit ein hohes Maß an Sicherheit. Ferner dokumentieren sie alle durchgeführten Maßnahmen im Brandschutzregister. Und sie übernehmen auch die notwendige Ausschilderung der Flucht- und Rettungswege.



Quelle: SECUDO GmbHWeitere Informationen finden Sie unter www.secudo.com.


Dipl.-Ing. (FH) Pia Haun | 
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Holzschutz | IHK Trier
 


Dieser Beitrag wurde von Pia Haun eingestellt.
Die beratende Diplom-Ingenieurin für Bauwesen ist von der IHK Trier
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Holzschutz
und schreibt als Fachredakteurin für den BLiCKpunkt-Medienverbund.